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Bild: (Symbolbild) / Ch-info.ch (Wikipedia) (CC-BY-SA)

Bei einer Fischereikontrolle am Sonntagvormittag stellte eine Streife einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetzt fest. Ein 48jähriger Fischer aus Baden-Württemberg angelte in der Wörnitz bei Felsheim. Bei der Kontrolle einer Angel stellte der sachkundige Beamte fest, dass dort ein lebender Köderfisch verwendet wurde. Eine kleine Brachse war lebend am Haken montiert und dann als Raubfischköder wieder in den Fluss geworfen worden. Da der Fischfang in dieser Form einen Verstoß nach dem Tierschutzgesetz darstellt wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei stellte vorbeugend den Erlaubnisschein des Fischers für das Gewässer sicher


Quelle: Polizeiinspektion Donauwörth

Tags: Tierschutz, Angeln, Fischer, Fischerei, Donauwörth




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