Handy war wichtiger als Rettungsgasse
Aufgrund eines Unfalles kam es gestern gegen 17.00 Uhr zu einem Stau. Als die Streife der APS Gersthofen zu einem weiteren Folgeunfall gerufen wurde, befuhr sie die gebildete Rettungsgasse mit Blaulicht und Martinshorn. Ein 44-jähriger Autofahrer aus München fuhr mit seinem Audi Q8 allerdings mittig auf dem mittleren Fahrstreifen, so dass ab seiner Höhe die Rettungsgasse blockiert und ein Überholen für das Einsatzfahrzeug nicht möglich war. Selbst mit zusätzlich zum Martinshorn betätigter Fahrzeughupe reagierte der Fahrer nicht. Er konnte erst passiert werden, als er sein Fahrzeug auf dem linken Fahrstreifen anhielt. Beim Vorbeifahren konnte festgestellt werden, dass der Audi-Fahrer mit seinem Mobiltelefon so beschäftigt war, dass er das Polizeifahrzeug erst bemerkte, als es sich schräg vor ihm befand. Der 44-Jährige wird nun im Nachgang wegen aller im Raum stehender Verstöße angezeigt.



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